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Münchner Cortiina und Louis Hotel setzen auf Design und Kulinarik 

Berlin, 25. Juli 2017 – Wer bayerischen Charme sucht ist hier fehl am Platz. Detailverliebte Vielreisendende mit Vorliebe für modernes Design, 1-a Lage und den gewissen kulianarischen Pfiff aber sind hier genau richtig. Originals Rudi Kull und Albert Weinzierl betreiben mit dem Cortiina und dem Louis Hotel zwei erfolgreiche Hotelkonzepte, die Hotelgäste als auch Münchner Nachteulen seit langem gleichermaßen begeistert. Das Louis überzeugt neben seiner direkten Lage am Viktualienmarkt vor allem mit seinem Emiko Restaurant während das Cortiina in einer ruhigen Seitenstrasse mit seiner Grapes Weinbar aufwartet. Einem München-Besuch steht also nichts im Wege... 


https://www.designhotels.com/louis-hotel 
https://www.designhotels.com/cortiina

 

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Charmant und individuell – ein Zuhause in der Fremde. Das ist das Cortiina. Zentral in Münchens Innenstadt gelegen überzeugt das Hotel mit individuellem Service und liebevollen Details. Designliebhaber erfreuen sich an der schlichten Eleganz. Das Interior aus regionalen Materialien wie Jura-Naturstein, Mooreiche, Leinen und auch Bronze sorgt für ein gemütliches, ruhiges Ambiente in den 75 Zimmern und Suiten. Als Pendant zu den privaten Räumlichkeiten im Haupthaus und im Seitenflügel empfängt das Team der erst Anfang 2017 eröffneten Grapes Weinbar seine Gäste. Senfgelbe Polstersessel sorgen für geschickt gesetzte Akzente in der mit dunklen Mooreiche ausgekleideten Bar. Gäste aus aller Welt kommen hier mit Münchnern bei einem guten Tropfen leicht ins Gespräch und können das lebendige Treiben in der Altstadt beobachten. „Moderne und internationale Weinkultur ist uns wichtig – sie vernetzt“, so Sommelier Stefan Grabler, der die über 400 Positionen listenende Weinkarte persönlich zuammengestellt hat. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf deutschen und österreichischen Winzern. Zusammen mit Co-Sommelier Markus Hirschler, sein Motto ist „No Wine. No Way“, lädt Grabler renommierte Winzer und Kollegen aus aller Welt ein, um mit Gästen Degustationen durchzuführen. Dazu zählen unter anderem „Vertical Tastings“ als aber auch „Winemaker’s Nights“ des libanesischen Weingutes Chateau Musar (25. August 2017), Giorgio Grai aus Südtirol (21. Oktober 2017) oder einem steirischen Abend mit Tement, Schauer & Polz sowie Gastsommelier Gerhard Retter (16. November 2017). Übrigens - heisser Juli verheißt guten Wein. Darauf: Santé

 

Nur wenige Gehminuten sind es zur Bayerischen Staatsoper, zur Maximilianstrasse oder den Fünf Höfen. Und der Viktualienmarkt mit all seinen Köstlichkeiten und lokalem Handwerk liegt direkt vor der Tür. Mit dem Louis Hotel konnten Kull und Weinzierl keinen besseren Ort in der bayerischen Landeshauptstadt wählen. Die 72 Zimmer überzeugen nicht nur durch ihren Blick auf die Frauenkirche, die Alpen oder den Markt, sondern auch durch geschicktes Design. Es vereinen sich internationale Ansätze mit regionalen Materialien. Einheimische Hölzer und regionaler Naturstein wurden von Weinzierl geschickt zu einem harmonischen Ganzen zusammengefügt. Die Möbel sind individuell durch das Architekturbüro Hild und K gefertigt – hierzu zählen Schränke im „Reisekoffer“-Design und die Gentlemens Bar mit eigens für das Louis Hotel abgefüllten Spirituosen. Es dominieren Naturtöne und geölte Hölzer wie Eiche und Nussbaum. Regional und international gibt sich das Louis Hotel auch in der Gastronomie. Bereits beim Frühstück im Restaurant Emiko überzeugen hausgemachte, vegane Köstlichkeiten auch Fleischliebhaber. Regionale Käse vom Tölzer Kasladen auf dem Viktualienmarkt lassen jedes Liebhaber-Herz höher schlagen während Tee-Aficinodas sich an der großen Auswahl an japanischen Sorten erfreuen. Am Abend liegt der Fokus ganz klar auf der modernen japanischen Esskultur und Tokio ist auf einmal ganz nah. Mit höchster Perfektion zubereitet geben die Gerichte ein Ultimum an verschiedensten Aromen her. Am besten ist dies im „Sharing Prinzip“ zu genießen. Zusammen probieren und genießen, zusammen lachen und bei einem Glas Sake diskutieren. Ein perfekter Abend im Emiko, der während des Münchner Sommers nur noch mit einem asiatisch inspirierten Cocktail auf der Dachterrasse im sechsten Stock abgerundet werden kann.

Made by Originals
Der renommierte Architekt Albert Weinzierl und Gastronom Rudi Kull haben sich durch einen gemeinsamen Freund Mitte der 1990er Jahre kennengelernt und sind die kreativen Köpfe hinter der Kull & Weinzierl Gruppe, einem der führenden Gastronomie-Unternehmen in München. Alle ihre Objekte sind stark durch die kreative Handschrift geprägt. So zeichnen sich neben dem Cortiina und dem Louis Hotel auch die anderen Betriebe vor allem durch die gelungene Verschmelzung von Raum, Architektur und gastronomischem Konzept sowie durch eine hohe Servicequalität aus.